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Geschichte der deutschen Literatur im frühen Mittelalter
€32,00di Dieter Kartschoke
Die Geschichte der deutschen Literatur beginnt mit der Verschriftlichung und Literarisierung der gesprochenen Volkssprache nach dem Muster des Lateinischen in Grammatik und Schrift. Der Band führt in die Entstehungsbedingungen und die Entwicklung der deutschen Literatur ein und gibt einen umfassenden Überblick über den erhaltenen Textbestand vom Ende des 8. bis in die Mitte des 12. Jahrhunderts. Neben geistlicher und weltlicher Dichtung werden auch Rechtstexte, natur- und heilkundliche Schriften ausführlich behandelt. Ein materialreiches Nachschlagewerk und Studienbuch zu Literatur, Kultur und Geschichte des frühen Mittelalters. Dieter Kartschoke ist Professor für ältere deutsche Literatur und Sprache an der Freien Universität Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der frühen volkssprachlichen Schriftlichkeit, der höfischen Epik des 12. und 13. Jahrhunderts und der lateinischen und deutschen Literatur des 16. Jahrhunderts. Veröffentlichungen zur mittelalterlichen Bibeldichtung, zum “Rolandslied” des Pfaffen Konrad, zu Heinrich von Veldeke, Wolfram von Eschenbach und Jörg Wickram.
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Furcht und Elend des Dritten Reiches
€7,00di Bertold Brecht
Der ursprüngliche Titel Deutschland – ein Greuelmärchen zeigt, in welche Tradition Brecht dieses Stück eingereiht wissen wollte Er sah die Verhältnisse im “Reich” mit dem scharfen Blick der Emigranten und beschrieb sie mit knapper, realistischer Genauigkeit. Die vierundzwanzig Szenen des Stücks zeichnen das Bild des Faschismus und der ihn konstituierenden Mentalität.
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Leben des Galilei
€6,00di Bertold Brecht
Das Schauspiel Leben des Galilei wurde 1938/39 im Exil in Dänemark geschrieben. Die Zeitungen hatten die Nachricht von der Spaltung des Uran-Atoms durch den Physiker Otto Hahn und seine Mitarbeiter gebracht.
Die Uraufführung der ersten Fassung des Stückes erfolgte 1943 am Schauspielhaus Zürich, die der zweiten Fassung 1947 in Beverly Hills (Coronet Theatre).
»Das Leben des Galilei wird vermutlich neben der Heiligen Johanna der Schlachthöfe und dem Kaukasischen Kreidekreis und einigen Stücken Lyrik Brechts größten Anspruch auf Unsterblichkeit begründen.« W. E. Süskind








