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Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui
€6,00di Bertold Brecht
“Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui,“ subtitled “A Parable Play,” is a 1941 play by German playwright Bertolt Brecht. It chronicles the rise of Arturo Ui, a fictional 1930s Chicago mobster, and his attempts to control the cauliflower racket by ruthlessly disposing of the opposition. The play is a satirical allegory of the rise of Adolf Hitler and the Nazi Party in Germany prior to World War II. Brecht’s decision to frame the rise of Hitler as the story of Al Capone in Prohibition-era Chicago was an attempt to provide a milieu familiar to American audiences. The work was meant for the American stage as a warning against the dangers of fascism.
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Sansibar Oder Der Letzte Grund
€9,00di Alfred Andersch
1937 findet in dem Ostseestädtchen Rerik eine Gruppe von Leuten zusammen: der kommunistische Funktionär Gregor, die Jüdin Judith, der Fischer Knudsen, sein von Sansibar träumender Schiffsjunge und der Pfarrer Helander. Jeder für sich und gemeinsam für die bedrohte Skulptur ?Der lesende Klosterschüler? von Ernst Barlach haben sie nur ein einziges Ziel: Deutschland zu verlassen. Sansibar oder der letzte Grund, 1957 als erster Roman Anderschs erschienen, ist ein moderner Klassiker.
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Die gerettete Zunge
€12,00di Elias Canetti
Elia Canettis “Die gerettete Zunge” erzählt die Geschichte einer Jugend und ist der Auftaktband zu seiner Autobiographie, die er mit “Die Fackel im Ohr” und “Das Augenspiel” fortsetzte, ein einmaliges Panorama vom Beginn des 20. Jahrhunderts entwerfend.§Seine frühe Kindheit verbringt Canetti in der kleinen, in seiner Farbigkeit fast orientalisch anmutenden bulgarischen Stadt Rustschuk im Ghetto der spaniolischen Juden. Die ersten Schuljahre sind an das Kaufmannsmilleu von Manchester geknüpft, den Ausbruch des Ersten Weltkriegs erlebt er im kaiserlichen Wien, die Kriegs- und Nachkriegsjahre im friedlichen Zürich. Die Geschichte einer Jugend endet mit der Übersiedlung der Familie von Zürich nach Frankfurt. Canetti erzählt von einer glücklichen Kindheit, in der es Liebe und Eifersucht, Egoismus, Stolz, Zärtlichkeit und Todesfurcht gab und nicht zuletzt das kulturelle Interesse eines Elternhauses, in dem vor allem die Mutter dem Kind schon früh den Weg in die Literatur wies.
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